Aktuelles


Webinar: "Introvision bei Kopfschmerzen"

 

In Deutschland leiden geschätzt fast 6 Millionen Menschen unter chronischen Kopfschmerzen, an Migräne fast 30 Millionen Menschen. Vor allem chronische Kopfschmerzen und häufige Migräneattacken stellen für die Betroffenen eine enorme Belastung dar. Viele Patienten haben einen langen Leidensweg hinter sich und zahlreiche Medikamente ausprobiert.

 

Die Introvisionstheorie geht davon aus, dass innere Konflikte Stress und Anspannung verursachen, die wiederum zu Kopfschmerzen führen. Mittels einer eigens entwickelten Achtsamkeits- und Wahrnehmungstechnik bietet die Introvision eine wirksame Methode zur dauerhaften Auflösung dieser Konflikte und somit zur Beseitigung eines häufigen Auslösers von Kopfschmerzen. Wissenschaftliche Studien belegen den Erfolg der Methode.

 

Am 06.11.2018 von 18:00 bis 19:00 Uhr findet wieder ein Webinar zu Introvision bei Kopfschmerzen statt.

 

Kostenbeitrag: € 25,00

 

 Anmeldung

Wiederholungstermine können Sie unserem Webinarprogramm 2018-2019 entnehmen.

 

Unser Ratgeber „Introvision bei Kopfschmerzen und Migräne“ ist beim mvg-Verlag erschienen.


Teilnehmer*innen für neue Studie gesucht

Aktuell werden Teilnehmer*innen für eine Studie zu Introvision bei Kopfschmerzen und Migräne des Introvision e.V. in Zusammenarbeit mit dem Klinikum der Universität München gesucht. In dieser Pressemitteilung erfahren Sie Näheres zu den Teilnahmevoraussetzungen.


Tagung: INNEN STRAK, AUßEN KLAR

Die Introvision hat ihr Jubiläum gefeiert - 40 Jahre Forschungsarbeit
Seit vier Jahrzehnten wird die Introvision als
Methode der mentalen Selbstregulation entwickelt, praktiziert und gelehrt. Mitte der 1970er Jahre entdeckten Angelika C. Wagner und ihr Team während eines DFG-Forschungsprojekts zu Unterrichtssituationen die „Denkknoten“. Seitdem wurden unter der Leitung von Wagner über sechzig empirische Untersuchungen durchgeführt, um die Entstehung und Auflösung dieser Denkknoten zu verstehen und zu erklären. Seit den 1980er Jahren beteiligt sich Telse A. Iwers maßgeblich an der Forschungsentwicklung; Sie erfand 2001 für die ursprünglich anders genannte Methode den aktuellen
Namen: Introvision. Heute findet die Introvision in verschiedensten Lebens- und Arbeitsbereichen erfolgreiche Anwendung. Wir begehen dies mit einer Tagung: Feiern Sie mit!

Rückblicke zu der Tagung vom 15. und 16. September 2017 in Hamburg sowie

weitere Informationen finden Sie auf der Website des Introvision e.V.

 


Neuerscheinung

 

Neues Buch zu Introvision!

 

Druckfrisch: Der Ratgeber "Introvision bei Kopfschmerzen und Migräne" ist nun im Handel erhältlich! Mit diesem Buch geben Monika Empl, Petra Spille und Sonja Löser den Betroffenen praktische Anleitungen aber auch theoretische Hintergründe zu Introvision und Kopfschmerzen an die Hand. Hier finden Sie weitere Informationen zum Buch und seinem Inhalt.

 

 

Webinar zu Introvision bei Kopfschmerzen am 06. Juli um 18:30. Weiter Infos und Link zur Anmeldung bei Netzwerk-Introvision.


"Stress ist Angst"

In einem Radiobetrag vom 13. Juni 2017 auf Deutschlandfunk Kultur sprach der Psychiater Mazda Adil unter anderem über sein Buch "Stress and the City". Der Titel des Beitrags bringt auf den Punkt, was wir in Vorträgen und Kursen zu Introvision seit vielen Jahren sagen: Stress ist Angst. Über Angst sprechen wir im Alltag nicht so gern, wer würde bei der Frage "Wie geht es dir?" schon antworten: "Ich habe im Moment total viel Angst." Stress hingegen darf man haben und auch darüber sprechen. Bei genauerem Hinsehen wird aber deutlich, dass wir und Herr Adil (und viele andere) Recht haben, denn wenn man sich Symptome von Angst und Stress ansieht, sind diese nahezu identisch. Im Sinne der Introvision wäre bei großer Stressbelastung nun die Frage: Was ist es eigentlich was mich so stresst bzw. was ist es, was mir Angst macht. Wenn es gelingt, dies aufzudecken und konstatierend zu bearbeiten, besteht die Möglichkeit die Angst zu verringern und damit auch die Symptome und den Stress. Der erste Schritt dahin wäre wohl zunächst zu konstatieren, dass ich nicht nur Stress sondern auch Angst habe...


 

 

Neue Website von Introvision e.V. jetzt online!

www.introvision.de


Schau der Angst ins Auge“ Mit einer neuen Selbst-Management-Methode zu mehr Gelassenheit. Dieser Artikel ist in der Printausgabe der Emotion (Ausgabe 1/2017), sowie in der Online-Ausgabe erschienen.


Interview mit Prof. Angelika C. Wagner zur Methode Introvision

Hier finden Sie den Link zum Interview


Introvision. Problemen gelassen ins Auge schauen. Eine Einführung. 2016, Kohlhammer.


"Gelassen auf Konflikte zu schauen, auch wenn die Wogen hoch gehen – sie sogar langfristig aufzulösen – das ist möglich mit Introvision." (Wagner 2015)

 

Hier finden Sie den Link zu einem Interview mit Angelika C. Wagner, in dem sie die Methode Introvision vorstellt.


Das neue Buch der Professorinnen Angelika C. Wagner, Renate Kosuch und Telse Iwers-Stelljes "Introvision. Problemen gelassen ins Auge schauen. Eine Einführung" ist erschienen.


Seit Erscheinen des Grundlagenwerkes "Gelassenheit durch Auflösung innerer Konflikte. Mentale Selbstregulation und Introvision" (2007, 2011) wächst das Interesse an dieser Methode, deren Ziel es ist, Problemen gelassener zu begegnen und die zugrundeliegenden inneren Konflikte im Kern aufzulösen. Die nun erschienene Einführung in die Introvision richtet sich an alle, die daran interessiert sind zu erfahren, wie das geht: Was zeichnet Gelassenheit aus? Warum ist es sinnvoll, auch belastenden, schwierigen Problemen "ins Auge zu schauen" und wie kann das auf gelassene Art umgesetzt werden?


Introvision blickt auf eine 30-jährige Forschungsgeschichte zurück und ist einer der wenigen evidenzbasierten Psychoregulationsansätze. Nach einer leicht verständlichen Einführung in die Theorie gehen die Autorinnen auf verschiedene Übungen zum Erlernen der Methode ein. Eine Grundlage der Introvision ist das KAW – das Konstatierende Aufmerksame Wahrnehmen. Diese nicht-verzerrende Form der Wahrnehmung ermöglicht es, Dinge so zu betrachten, zu fühlen, zu hören, wie sie sind und nicht wie sie sein sollten. Es ist eine besondere Form der Wahrnehmung, aber keine neue Erfindung: Eigentlich können alle Menschen nicht-wertend wahrnehmen, jedoch ist es nicht die gewohnte Form der Wahrnehmung und kann oftmals – gerade in stressigen Situationen – nicht abgerufen werden. Ist es hingegen möglich, auch belastende Probleme nicht-wertend und aufmerksam zu betrachten, dann kann die Suche nach dem Kern des Konflikts begonnen werden. Die Autorinnen bezeichnen Introvision als strukturierte Vorgehensweise, um den Kern des inneren Konflikts zu finden und aufzulösen und beschreiben, wie Introvision im Alltag und im Rahmen eines introvisionszentrierten Coachings durch eine dafür ausgebildete Beraterin oder Berater anwendbar ist.


Dieses Buch ermöglicht einen praxisorientierten Einstieg in die Introvision. Der komplexe, wissenschaftlich fundierte Ansatz wird somit verständlich und auf das Wesentliche zusammengefasst einer breiten Zielgruppe zugänglich. Vertiefend hierzu sei auf das o.g. Grundlagenwerk verwiesen, welches ebenfalls bei Kohlhammer erschienen ist. (Text: Petra Spille, 2015)


Qualifizierungskurse „Introvision als Methode der mentalen Selbstregulation“

 

Ein neuer Basiskurs startet im Oktober 2017 (Bewerbungsschluss ist der 15. September 2017)

 

Infoabende zu den Qualifizierungskursen Introvision:

  • Webinar am 12. Juli 2017 um 18:30 (Link zu Infos und Anmeldung)
  • Infoabend in Hamburg am 02. August 2017 um 19 Uhr in der Eimsbütteler Chaussee 22, 20259 Hamburg (Anmeldung erforderlich: post@sonja-loeser.de oder über das Kontaktformular)

Vertiefungskurs (2) startet ebenfalls im Oktober 2017

 


Download
Flyer zu Qualifizierungskursen Introvision
WebFlyerIntrovision2016.pdf
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Anmeldung & Informationen:

post@sonja-loeser.de

+49-40-432 717 40


Wenn Sie generell Interesse an der Teilnahme haben, nur an den Terminen keine Zeit haben, schreiben Sie mir gerne Ihre Wünsche. Eventuell kann ich diese bei der Planung der nächsten Termine berücksichtigen.